Schipke Liege

Die Behandlungsmethode

Die Therapie auf der Schipke Liege ist äußerst angenehm. Die Extensionen sind etagengerecht und dauern 25 Minuten. Während der Behandlung wird die gesamte Rückenmuskulatur gelockert.

Mögliche Therapiebegleiterscheinungen

Möglicherweise verspüren Sie nach den ersten Behandlungen Schmerzen oder Schmerzverstärkung. Die ersten Veränderungen im Gewebe – insbesondere in den Gelenken – machen sich gelegentlich durch Schmerzen bemerkbar. Diese manchmal unangenehme Begleiterscheinung unterstreicht, dass sich bei Ihnen bereits der erste Erfolg einstellt. Normalerweise verschwinden diese Probleme nach der dritten bis fünften Behandlung – bei schweren Fällen kann dieser Zustand auch länger andauern. Lassen Sie sich dadurch aber nicht entmutigen. Ihr Durchhaltevermögen wird in der Regel mit einem sehr guten Behandlungsergebnis belohnt Extensionsliege

Wann wird die Schipke Liege eingesetzt?

bei

  1. muskuläre Verspannungen
  2. Myalgien
  3. Überlastungsschmerzen
  4. Verkürzungszuständen
  5. Bandscheibenleiden
  6. Höhenreduzierten Bandscheiben

Bei vegetativen Syndromen im HWS –Bereich

wie

  1. Tinnitus
  2. Schwindel
  3. Kopfschmerzen und Migräne

Bei Osteoporose

Bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen mit Schmerzzuständen an der ges. WBS

Bei Kreuzdarmbeinfugenaffektionen

Kontraindikationen

Akute Thrombose

Wie wirkt die Schipke (Wirbelsäulen-Liege) ?

Durch 3-dimensionale Schwingungen, Wärmeapplikation und etagengerechte Extension:

es entsteht

  • Eine Mehrdurchblutung in den Kapillarbereichen
  • Eine Verbesserung des Stoffwechsels
  • Herabsetzung nervaler Störfelder
  • Entspannung
  • Internes Rearrangement der Bandscheibe
  • Tonusregulation
  • Erweiterung des Nervenraumes durch Facettenextension
  • Lösen von Verklebungen
  • Dehnen verkürzter Muskulatur

Wirkung

Durch Dämpfung der Reflexbildung wird die gesamte Muskulatur im Körper gelockert. Die Erweiterung der Gefäßquerschnitte und die verbesserte Fließfähigkeit des Blutes wirken somit durchblutungsfördernd. Die logische Folge daraus ist die Normalisierung von gestörten Stoffwechselabläufen. Darüber hinaus kommt es zu einer Harmonisierung von muskulären Dysbalancen.